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Lieblingsgedicht
Beim rumstöbern in Gedichten und Texten hab ich wieder eines meiner Lieblingsgedichte gefunden.... Und das muß ich doch unbedingt mit Euch teilen - auch wenns die Meisten schon kennen werden. Es ist immer und immer und immer wieder wunderschön:
Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)
Die Beiden
Sie trug den Becher in der Hand -
Ihr Kinn und Mund glich seinem Rand -,
So leicht und sicher war ihr Gang,
Kein Tropfen aus dem Becher sprang.
So leicht und fest war seine Hand:
Er ritt auf einem jungen Pferde,
Und mit nachlässiger Gebärde
Erzwang er, dass es zitternd stand.
Jedoch, wenn er aus ihrer Hand
Den leichten Becher nehmen sollte,
So war es beiden allzu schwer:
Denn beide bebten sie so sehr,
Dass keine Hand die andre fand
Und dunkler Wein am Boden rollte.
Jeanie 06.08.2011, 23.12| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aufgeschnappt | Lyrik
Zufallsspruch:
Die schöpferischen Kräfte nervöser Energien ohne wirkliches Ziel bündeln sich oftmals im überbegriff: Kunst!.
(C) Christa Schyboll
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Die wir lieben
sind nur geborgt,
wann sie gehen,
entscheiden wir nicht.
Wir entscheiden,
ob wir die Erinnerung
als Geschenk annehmen wollen


Warum Hexenhaus??? Weil das Häuschen das wir gemietet haben so aussieht. Es ist ein kleines, sehr verwinkeltes Häusle, hier ein Treppchen, dort ein Absatz, die Zimmer sind winzig und beim Einzug hatten wir nur 2 Ölöfen und im Bad ein Mordstrum an Boiler, den man erst mal stundenlang einheizen mußte um duschen oder baden zu können. Der Riesengarten steht voller Bäume und Büsche, total wild.




Ich liebe diesen Song ! Erinnert mich a