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Worte....
Wieder mal bei milonga ein wunderschönes Gedicht gefunden das ich gerne mit Euch teilen möchte:
nach grauen tagen
nach grauen tagen
eine einzige stunde frei sein!
frei,
fern!
wie nachtlieder in den sphären.
und hoch fliegen über den
tagen
möchte ich
und das vergessen suchen---
über das dunkle
wasser gehen
nach weissen rosen,
meiner seele flügel geben
und,
oh gott, nichts wissen mehr
von der bitterkeit langer nächte,
in
denen die augen gross werden
vor namenloser not.
tränen liegen auf
meinen wangen
aus den nächten des irrsinns,
des wahnes schöner
hoffnung,
dem wunsch, ketten zu brechen
und licht zu trinken ---
eine
einzige stunde licht schauen!
eine einzige stunde frei sein!
ingeborg bachmann
gefunden bei ute geissler
Jeanie 13.05.2010, 19.11| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aufgeschnappt | Gedicht
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Die wir lieben
sind nur geborgt,
wann sie gehen,
entscheiden wir nicht.
Wir entscheiden,
ob wir die Erinnerung
als Geschenk annehmen wollen


Warum Hexenhaus??? Weil das Häuschen das wir gemietet haben so aussieht. Es ist ein kleines, sehr verwinkeltes Häusle, hier ein Treppchen, dort ein Absatz, die Zimmer sind winzig und beim Einzug hatten wir nur 2 Ölöfen und im Bad ein Mordstrum an Boiler, den man erst mal stundenlang einheizen mußte um duschen oder baden zu können. Der Riesengarten steht voller Bäume und Büsche, total wild.




Ich liebe diesen Song ! Erinnert mich a